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Unser Inners Kind will nur ganz wenig, nämlich:
gehört, gesehen und angenommen werden!

Als ganz kleine Kinder waren wir noch tief mit der geistigen Welt und unserem höchsten Selbst verbunden. Wir äußerten unsere Gefühle frei, zeigten ohne Scham unsere Liebe und selbstverständliche Zärtlichkeit, aber auch Ärger und Unmut. Gefühle waren authentisch, im Moment gelebt und ausgedrückt. Wie Wellen auf dem ruhigen Ozean durch den Wind gekräuselt werden, ohne die stille Tiefe des Ozeans verändern zu können. Sie belasteten uns nicht.

Mit der Zeit lernten wir jedoch, dass „der Indianer keinen Schmerz kennt“, wir uns „zusammenreißen“ müssten, nicht auffallen, mit dem Strom schwimmen,… Als Kinder hing unser Überleben im wahrsten Sinne des Wortes von unseren Bezugspersonen ab. Zurückweisung fühlte sich wie „sterben“ an. In der Hoffnung, dass wir geliebt, oder zumindest überleben würden, wenn wir uns an die Forderungen unserer Umwelt anpassten, lernten wir unsere vom Umfeld unerwünschten Gefühle „hinunterzuschlucken“, uns zu verbiegen, unsere eigene tiefe Wahrheit zu leugnen – mit fatalen Folgen: Wir verloren das Gefühl für uns SELBST, den Zugang zu unserer ureigenen schöpferischen und kreativen Kraft…

Aber Achtung, dies soll keine Schuldzuweisung an unsere Bezugspersonen erzeugen! Unsere Betreuungspersonen wollten unser Bestes und uns für das „harte Leben da draußen“ vorbereiten. Sie lehrten uns das, was sie selbst gelernt hatten. Sie gaben uns das, was ihnen selbst zur Verfügung stand. Niemand kann dir € 1000.- geben, wenn er selbst nur € 5.- besitzt! Auf der materiellen Ebene ist uns dies leicht verständlich, gefühlsmäßig tun wir uns da schon schwerer. Doch hier ist es genauso: Jemand, der selbst kaum Liebe bekommen hat, hat nicht gelernt, sich selbst zu lieben und kann somit auch keine Liebe weitergeben. Wir müssen zuerst unser eigenes Gefäß füllen! Erst wenn wir vor Liebe zu uns selbst überfließen, können wir diesen Überfluss mit anderen teilen!

Die gute Nachricht ist: Das ist möglich! Wir können lernen, unser Inneres Kind selbst zu bemutter, zu bevatern! Wir können lernen, unser inneres Kind anzunehmen, zu lieben, wertzuschätzen und für es zu sorgen. Wenn uns das gelingt, darf Heilung geschehen und auf dem Nährboden des alten, losgelassenen Schmerzes wachsen dann die neuen Rosen der Freude, Zuversicht, Lebendigkeit, Leichtigkeit, Kreativität, des Mitgefühls und inneren Friedens und der Liebe…

In Verbindung mit der Heilkraft der Natur sowie der Anwendung kreativer Techniken, werden wir uns an diesem Tag unseres Inneren Kindes liebevoll annehmen. Ich freue mich auf einen lebendigen und heilsamen Tag mit Ihnen!

Von Herzen,
Manuela Brunner

Termin & Ihre Investion:

WANN?
Sa, 09.06.18 von 14:00 - bis So, 10.06.18 ca. 15:00/ Anmeldeschluss: Fr, 4.05.18
Anmeldung bitte per ANMELDEFORMULAR! [142 KB]

WIEVIEL?
€ 190.- pro Person inkl. Nächtigung im Tipi oder eigenem Zelt;
zzgl. Selbstverpflegung

MAXIMALE TEILNEHMERINNEN?
12 Personen
Teilnahmebedingungen
WO?
Hammerleitenweg, 4211 Alberndorf;
Parken bitte bei den Gemeindeparkplätzen!

Anmeldung & Seminarorganisation:
Mag. Manuela Brunner
+43(0)699 - 1775 1975